Unternehmensbewertung

Der Wert eines Unternehmens ergibt sich einzig aus den in Zukunft erzielbaren Erträgen. Bewertungen sind deshalb stets nur so gut wie die ihnen zugrundeliegenden Planungsdaten. Zur Plausibilisierung und Verifizierung der Plandaten empfehlen wir deshalb eine im Vorfeld durchzuführende Due Diligence.
Die unterschiedlichen Ansätze zur Unternehmensbewertung unterscheiden sich durch die Art der Aufbereitung der Plandaten und der Erfassung der Unsicherheit einer in die Zukunft gerichteten Planung. Aufbauend auf den Plandaten des Unternehmens führt Dr. von der Hardt & Partner die Unternehmensbewertung nach dem im Einzelfall am besten geeigneten Verfahren durch. Dabei sind unsere Berater sowohl mit dem klassischen Ertragswertverfahren als auch mit verschiedenen Varianten der Discounted Cash Flow-Verfahren durch vielfältige Bewertungsgutachten vertraut, wie z. B. dem Konzept der gewogenen durchschnittlichen Kapitalkosten (Weighted Average Cost of Capital, WACC-Ansatz), dem Konzept des angepassten Barwerts (Adjusted Present Value, APV-Ansatz) und dem Konzept der direkten Ermittlung des Werts des Eigenkapitals (Equity-Ansatz).

Nicht nur aus der theoretischen Vielfalt der Ansätze zur Unternehmensbewertung wird deutlich, dass es den einen richtigen Unternehmenswert nicht gibt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass auch die individuelle Situation des Käufers, also seine persönlichen Alternativanlagen, die Höhe des Unternehmenswerts mitbestimmen. Deshalb geht es um das Herausarbeiten des im Einzelfall zutreffenden, also für den Käufer entscheidungsrelevanten Wert. Durch die detaillierte Kenntnis des Unternehmens aus der gewachsenen Mandantenbeziehung wird Dr. von der Hardt & Partner diesen hohen Anforderungen gerecht.

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